Die Betty-Rosenfeld-Initiative organisiert einen Abend, um die Realisierung einer Betty-Rosenfeld-Gedenk-Skulptur voranzubringen.
Mitveranstalter sind bisher Die AnStifter und das Theaterhaus Stuttgart.
Das Ziel der Veranstaltung ist zweifach:
- Die Lebensgeschichte von Betty Rosenfeld soll noch mehr Menschen zugänglich gemacht werden – in einer Zeit, in der rechtes, antisemitisches, rassistisches und anderweitig menschenverachtendes Gedankengut zunehmend die Gesellschaft zu spalten droht und rechte Gewalt alltäglich geworden ist.
- Es soll ein würdiger und gelungener Auftakt für die Finanzierung der in Bronze, annähernd lebensgroß, ausgeführten Skulptur von Betty Rosenfeld gefunden werden.
Programm:
Teri Gerritz, die Nichte von Betty Rosenfeld aus Kalifornien, hat ihr Kommen angekündigt. Für ein Gespräch mit ihr konnten Dr. Michael Uhl, Biograf von Betty Rosenfeld, sowie Elisabeth Kabatek als Übersetzerin gewonnen werden.
Susanne Heydenreich liest aus Briefen und der Biografie von Betty Rosenfeld.
Der Bildhauer Joachim Sauter gewährt Einblicke in den Entstehungsprozess der Skulptur und in Ideen zu ihrer Finanzierung.
Das Duo Eyla gestaltet mit widerständigen jiddischen Liedern, u. a. von Mordechaj Gebirtig, den musikalischen Rahmen der Veranstaltung.
Theaterhaus Stuttgart
am Donnerstag, den 20.11.2025
Eintritt: 15 Euro
Unterstützer: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., NaturFreunde in Heslach e.V., Koordination der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen